16 Orte, an denen ich schon Qi Gong geübt habe

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  1. Qi Gong-Schule: Ok, ein sehr gewöhnlicher Ort, um Qi Gong zu machen. Dort habe ich schon viel gelernt und geübt!
  2. Wohnzimmer: Auch sehr typisch, denn das was ich im Kurs gelernt habe, das vertiefe ich in meinem Wohnzimmer.
  3. Kleiner leerer Raum: Eine Zeitlang hatte ich das Glück, dass ich ein kleines Zimmer in unserer Wohnung leer lassen konnte und dort konnte ich wunderbar üben!
  4. Park: Ich vergesse im Alltag oft, dass ich mal in den Park gehen könnte, vor allem im Sommer. Doch wenn ich es tue, dann ist es immer wieder herrlich erfrischend.
  5. Hotelzimmer: Vor ein paar Jahren habe ich oft in Hotels übernachtet. Gleichzeitig habe ich viel gearbeitet und es hat mir sehr gut getan, Qi Gong zu üben. Ich hatte meine Standardübungen morgens zum Aufwachen und abends zum Runterfahren.
  6. Balkon: Genauer gesagt war das ein Balkon in Muskat, Oman – und es war nachts so herrlich warm draußen, dass die Entspannung ganz einfach war!
  7. Strand: Das mag ich besonders gern: mit Blick aufs Wasser Qi Gong üben. Alles fließt!
  8. Bergspitze: Ich war mal mit einer Qi Gong-Gruppe wandern. Wir sind sehr früh los und haben dann am späten Vormittag auf der Bergspitze im Wald gemeinsam geübt – wow!
  9. Universität: Einmal habe ich in einem Uni-Seminarraum Qi Gong unterrichtet. Wir haben alle Tische zu Seite geschoben und dann gings los!
  10. Musikraum einer Schule: Das war ein großer Raum gefüllt mit allerlei Rhythmusinstrumenten, Gitarren und vorne stand ein schöner schwarzer Flügel.
  11. Turnhalle: Bisher war ich vor allem bei Wochenendseminaren in Turnhallen. Allerdings finde ich die Atmosphäre meistens seltsam. Es hallt so und irgendwie “verlieren” sich die Qi Gong-Übenden in der großen Halle. Aber was nimmt man nicht alles auf sich, um bei einem chinesischen Meister zu lernen?
  12. Messe: Ja, ich habe tatsächlich zwischen Messeständen geübt! Zusammen mit über 50 anderen und mit seeehr viel Hintergrundgeräuschen.
  13. Fitness-Studio: Meine allererste Qi Gong-Stunde hatte ich in einem Fitness-Studio in Schweden. Nach ein paar Stunden kannte ich die wichtigsten Körperteile auf Schwedisch. Und falls Du mal in Schweden bist: “slappna av” heißt “entspann Dich”!
  14. Seniorenheim: Der Raum war ganz normal, aber es war schon ungewöhnlich, nur mit Frauen zu üben, die alle mindestens 40 Jahre älter waren als ich.
  15. Bürotoilette: Zu Zeiten, als ich wirklich seeeehr viel in einem vollgepackten Bürozimmerchen gearbeitet habe, da bin ich manchmal auf Toilette gegangen und habe dort eine kleine Qi Gong-Übung gemacht. Die Atmosphäre war nicht unbedingt die tollste. Aber zumindest konnte ich ein paar Minuten etwas Gutes für mich tun.
  16. Kreißsaal: Während der Schwangerschaft habe ich viel Qi Gong geübt, vor allem das Becken kreisen. Und dann habe ich auch während der Geburt viel das Becken kreisen lassen. Es war beruhigend, in so eine vertraute Bewegung sinken zu können.

Und jetzt bin ich natürlich gespannt: an welchen (ungewöhnlichen) Orten hast Du schon Qi Gong geübt?

 

 

Ein Gedanke zu „16 Orte, an denen ich schon Qi Gong geübt habe

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